Vielfältige Mexiko Reisen

Jede Mexiko Reise hat ihren eigenen Reiz

Mexiko Reise - Pico de Orizaba, der höchste Berg in ganz MexikoDie meisten Urlauber, die nach Südamerika reisen, nehmen sich Mexiko zum Reiseziel. Kein Wunder, denn das drittgrößte Land Südamerikas bietet sowohl malerische Strände als auch eine über 1000 Jahre alte Kultur, die bis zu den Azteken und Maya zurückreicht. Zudem haben die die Speisen und vor allem die alkoholischen Getränke der mexikanischen Küche weltweit Kultstatus erreicht. Das Klima des Landes ist in mehrere Zonen unterteilt. An den Küsten findet man hauptsächlich subtropische Klimaverhältnisse mit langen und warmen Sommern. Weiter im Norden schickt die Wüste trockene und heiße Luft nach Mexiko und in den höheren Lagen im Landesinnern kann es zuweilen sogar schneien. Somit lässt sich in jeder Region Mexikos ein völlig unterschiedlicher Urlaub verbringen. Die meisten Touristen zieht es jedoch in die Küstengebiete. Um mangelnden Platz an den Stränden braucht man sich bei einer Mexiko Reise jedoch nicht zu sorgen, denn das Land grenzt auf satten 13000 Kilometern Länge an die Meere Südamerikas.

Mexiko Reisen - Wassersport, Trekking-Touren und Maya-Tempel

Wassersport steht dabei ganz oben auf der Beliebtheitsskala. An Mexikos Stränden wird jedes denkbare Sportvergnügen angeboten und von Wasserski über Kitesurfen bis zum Tauchen findet jeder Urlauber garantiert das Passende für sich. Sehr interessant ist auch ein Ausflug in die Bergregionen des Landes. Dafür kann man im Rahmen einer organisierten Trekking-Tour reisen oder die entlegenen Dörfer auch auf eigene Faust erkunden. In den Wintermonaten eignet sich ein Urlaub in den Bergen Mexikos sogar zum Skifahren, im Sommer kann man dort hervorragend Wandern und Klettern. Chichén Itzá - UNESCO-Erbe auf Mexiko Reisen Ein gänzlich anderes Bild des Landes findet man ganz im Norden, wo Mexiko an die Wüste grenzt.
Dort findet man auch die Hinterlassenschaften der einstigen Hochkulturen, die vor Jahrtausenden noch über den Kontinent herrschen. Die alten Mayastädte Chichén Itzá und Pakenque und die Ruinen der Azteken haben bis heute nichts von ihrer Mystik eingebüßt und der Gedanke an die Menschenopfer, die die indigenen Völker für ihre Götter vollbrachten, jagt jedem Besucher der uralten Tempelanlagen unweigerlich einen Schauer über den Rücken.